Der Blog und ich leben noch

Der Blog und ich leben wieder…

Wenn ich am Morgen erwache, dann ist es zumeist noch dunkel. Wegen der Schmerzen in all meinen Gelenken, habe ich kaum geschlafen. Ich muss mich alle 30 Minuten umdrehen, was sehr mühevoll ist, da es sehr schmerzhaft ist. Danach bin ich immer relativ wach, muss dann erst wieder einschlafen, um dann wieder zu erwachen, um mich dann erneut umzudrehen. Am

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In der Bahn: Gedanken

In der Bahn: Gedanken

( Schneegestöber. Die Bahn stand still. Es ging nicht weiter. Wir mußten warten. Ich ließ mich inspirieren und notierte mir diese schmalen Zeilchen auf einem Zettel. Gedanken zur Winterdepression) Ich sitze auf einer alten Bank im Park, und feiner Schnee rieselt in mein Gesicht. Keiner fragt mich, ob ich die Kälte mag, sie meinen wohl, es sei nicht ihre Pflicht.

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Der Abgrund

Die Depression, ein Abgrund…

Aussichtslosigkeit und Finsternis als eine Vision des Grauens… Wenn die letzten Strahlen der Sonne erloschen sind, begebe ich mich zum Meer. Ich stehe an den steilen Klippen ganz weit oben und blicke über die finsteren Wasser. Unter mir höre ich das Rauschen der kalten Brandung, die sich kraftvoll und mit lautem Getöse an den schroffen Felsen bricht. In der Ferne

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Achtsamkeit und Entschleunigung

Entschleunigung und Achtsamkeit?

Ich beobachte es, und es gefällt mir nicht. Wir beschleunigen unseren Alltag immer mehr und verlieren dabei oftmals unser wahres Leben aus den Augen. Dabei ist das Leben so sehr wichtig, da wir nur eines davon haben. Nun, jedenfalls haben wir nur eines in unserem Bewusstseinsfokus. Durch diese ewige Rastlosigkeit verlieren wir oft den Bezug zu den kleinen und wichtigen

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